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Thema: Tageslosungen aus dem Buch der Bücher!

  1. #1
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    Beitrag Tageslosungen aus dem Buch der Bücher!

    Das heutige Wort:

    Losung und Lehrtext für Montag, 30. Dezember 2013


    Ihr trinkt Wein aus Schalen und salbt euch mit dem besten Öl, aber bekümmert euch nicht um den Schaden Josefs.
    Amos 6,6


    Ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem andern dient.
    Philipper 2,4

    Ist das leztere Wort nicht eine Ermutigung, zum Neubeginn mit dem Physioforum?

    Liebe Grüße aus Berlin,
    Euer Helmuth

  2. #2
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    Dienstag, 31.12.2013
    Altjahrsabend

    Der HERR verstößt nicht ewig; sondern er betrübt wohl und erbarmt sich wieder nach seiner großen Güte.

    Klagelieder 3,31-32
    Durch die Gnade seid ihr gerettet aufgrund des Glaubens, und zwar nicht aus euch selbst, nein, Gottes Gabe ist es.

    Epheser 2,8

  3. #3
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    Mittwoch, 1.1.2014
    Neujahr
    Ich gab ihnen meine Sabbate zum Zeichen zwischen mir und ihnen.

    Hesekiel 20,12
    Jesus sprach: Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen.


    Johannes 10,10

  4. #4
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    Donnerstag, 2.1.2014
    Lass mich nicht zuschanden werden, denn ich traue auf dich!

    Psalm 25,20
    Hoffnung lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.

    Römer 5,5

  5. #5
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    Halloalle,


    Losung und Lehrtext für Samstag, 4. Januar 2014

    Er war so verachtet, dass man das Angesicht vor ihm verbarg; darum haben wir ihn für nichts geachtet.
    Jesaja 53,3

    Gott, der sprach: Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsre Herzen gegeben, dass durch uns entstünde die Erleuchtung zur Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes in dem Angesicht Jesu Christi.
    2.Korinther 4,6






    Anstoß



    Jesaja 53, 3


    Der Penner. Gestank von Bier und Urin. Unrasiert und dreckig. Unansehnlich, ja ungenießbar. Seine zerschlissenen Kleider verdecken Wunden. Das Leben auf der Straße, das Leben in der Kälte haben sie hinterlassen. Sie wollen nicht heilen. Schreien. Murmeln. Ächzen. Stöhnen. Fluchen. Bitten? Flehen? Pöbeln. ? das muss, das kann, das will ich mir auch gar nicht ansehen. Der König. Gekleidet in Samt und Seide. Salben und Öle. Benehmen und Stil. Wunderschön, makellos. Designer-Anzüge bedecken eine makellose Haut. Die Frisur sitzt, die Krone auch. Glatt rasiertes Lächeln ? selig. Wohl genährt und gut trainiert. Sprachliche Brillanz. Selbstbewusstsein. Wohlwollende Distanz. Hoheit. Unnahbar. Das darf, das soll, das kann ich mir auch gar nicht ansehen. ?Er wurde verachtet, von allen gemieden. Von Krankheit und Schmerzen war er gezeichnet. Man konnte seinen Anblick kaum ertragen. Wir wollten nichts von ihm wissen.? Jesus ? der König in Bettlergestalt. Was sehe ich, wenn ich ihm in die Augen blicke? In diesem Augenblick? Sehe ich den prächtigen König? Sehe ich den abstoßenden Penner? Sehe ich in Jesus dem Bettler all die Schuld, Verletzung, Krankheit, Falschheit, Armut und den Schmutz meines Lebens, die er für mich auf sich genommen hat? Sehe ich in Jesus dem König all die Verheißungen, das Erbe, die Güte, die Reinheit, den Frieden und die Freiheit, die für mich schon hier und jetzt bereithält? Jesus will Ihr Bettler und König sein.



    ERF.de





    Wort zum Tag



    Jesaja 53,3


    Wir leben in einer Zeit, in der es sehr darauf ankommt, etwas aus sich zu machen. Wir müssen eine gute Figur abgeben, wenn wir uns bewerben. Viele haben gelernt, sich zu präsentieren und ins richtige Licht zu rücken. Manches Mal stellen sie dann aber fest: Der Schein trügt. Das Bild hat ja dunkle Stellen, die nur notdürftig überpinselt wurden. Kurz: Hier ist mehr Schein als Sein. Für unseren Bibelvers gilt genau das Gegenteil. Jesaja schreibt in seinem Lied über den leidenden Gottesknecht: ?Er war so verachtet, dass man das Angesicht vor ihm verbarg; darum haben wir ihn für nichts geachtet.? Darum haben wir ihn für nichts geachtet. Der Äußere Anblick dieses Menschen, von dem Jesaja singt, der ist so schlimm, dass als Reaktion auf ihn nur Verachtung möglich ist. Hinter diesem Angesicht kann sich nichts Gutes verbergen, so die allgemeine Meinung. Aber Jesaja schreibt weiter über diesen unansehnlichen und deshalb verachteten Menschen: ?...Er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsere Schmerzen... Er ist um unserer Missetat willen verwundet und um unserer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihn, damit wir Frieden hätten und durch seine Wunden sind wir geheilt.? Der Schein trügt, denn hier ist mehr Sein als Schein. Wen Jesaja damals konkret vor Augen hatte, das wissen wir nicht. Aber auf wen seine Schilderung bestimmt zutrifft können die Menschen 550 Jahre später erkennen. Jesus ist als der Knecht Gottes verachtet, geschlagen und ohne Ansehen jämmerlich am Kreuz gestorben. Ein schöner Anblick war das nicht. Eigentlich nicht zum Hinschauen. Für die meisten war Jesu Tod das Ende seiner Mission. Aber der Schein täuschte. Er täuschte sogar die, die Jesus ganz nahe standen. Erst zu Ostern haben sie langsam begriffen, das bei Jesus mehr Sein als Schein ist. Sie haben begriffen, dass der Blick auf das äußere Bild und Geschehen sie daran gehindert hat auf das zu vertrauen was Jesus ihnen zugesagt hatte. Wir leben in einer Zeit, in der die äußeren Erscheinungen und Fassaden eine große Bedeutung haben. Wie schnell lassen wir uns von ihnen gefangen nehmen, blenden und in die Irre führen. Der Schein trügt nicht selten und wenn wir hinter die Fassade schauen sind wir erstaunt, oder wenden uns gar enttäuscht ab. Und auch wir selbst sind in der Gefahr anderen etwas vorzumachen, was nicht der Wahrheit entspricht. Erfreulich ist es nicht, wenn andere dann von uns sagen: Mehr Schein als Sein. Jesus hat uns mit seinem Leben und mit seinen Worten nichts vorgemacht. Wir können dem vertrauen was er für uns getan hat. Und deshalb können und brauchen wir ihm nichts vorzumachen. Er kennt uns und er liebt uns so, wie wir sind. Auch unsere dunklen Stellen brauchen wir vor ihm nicht zu verbergen. Wir können sie ihm bekennen. Er will uns vergeben, dafür hat er sich verachten und ans Kreuz schlagen lassen. Und deshalb haben wir es auch nicht nötig uns gegenseitig etwas vorzumachen. Das ist eine sehr entlastende Botschaft in einer Zeit, in der oft der Schein mehr gilt als das Sein.



    ERF.de

  6. #6
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    Halloalle,

    Losung und Lehrtext für Sonntag, 5. Januar 2014


    Siehe, Gott steht mir bei, der Herr erhält mein Leben.
    Psalm 54,6


    Der Herr ist treu; der wird euch stärken und bewahren vor dem Bösen.
    2.Thessalonicher 3,3




    05.01.2014
    Wort zum Tag
    2. Thessalonicher 3,3
    Bibelvers

    Aber der Herr ist treu; der wird euch stärken und bewahren vor dem Bösen.

    2. Thessalonicher 3,3


    Schon richtig munter? Oder noch todmüde? Das frage ich mich morgens oft.

    „Schon wieder ermattet -? Oder noch quicklebendig“ - So fragt Paulus sich, wenn er an die jungen Christen in Thessalonich denkt. Vor Monaten hatte er erstmals auf europäischem Boden die gute Nachricht von Jesus verkündigt. In Philippi wurde er unter fadenscheinigem Vorwand einer „geschäftsstörenden Tätigkeit“ inhaftiert, gefoltert und ausgebürgert. Jetzt trippelt er im mit schmerzenden Blessuren und blauem Auge zur 80km entfernten Handelsmetropole, nach Thessalonich. Gemeinsam mit zwei jungen Freunden will er hier die lebenswichtige Bedeutung Jesu bezeugen.

    Wo das geschieht, passiert oft Erstaunliches. Einzelne Mitglieder der Synagoge, zahlreiche aufgeklärte Griechen, sowie vornehme Frauen und allerlei Heiden sind überzeugt: Diese drei Typen - Paulus, Silas und Timotheus - sind authentisch. Glaubwürdig ist auch, was sie sagen. Allerdings regt sich Widerstand. Fanatische Gegner verklagen die drei wegen zersetzender politischer Tätigkeit. Sie entfachen einen Tumult. Die Missionare müssen das Pulverfass verlassen.

    Zwar werden sie an anderen Orten erneut für Christus aktiv. Aber ohne seine Glaubenskinder kommt Paulus sich verwaist vor. Wie Vater und Mutter, denen Babys geraubt worden sind. Besorgt fragt er sich: Glauben die jungen Christen in der christenfeindlichen Umgebung noch an Christus? Haben sie noch Gemeinschaft untereinander und mit Gott?

    Dass ein Leben mit Jesus oft böswillige Attacken mit sich bringt, das hat er ihnen quasi mit der geistlichen Muttermilch klargemacht. Aber hat der Keim des neuen Lebens in solch widrigen Verhältnissen eine Überlebenschance? Oder sind seine neuen Geschwister bereits „wankend“ geworden? Schwankend, wie ein Schilfrohr im Wind? Haben sie sich bereits ihren Widersachern hilflos ergeben?

    Timotheus berichtet zwar Ermutigendes. Aber das Widerwärtige in Thessalonich ist seitdem nicht weniger geworden. Schikane und Entbehrungen werden größer. Entehrungen ebenso. Übles Nachreden. Rufmordkampagnen. Kränkungen. Irrlehren. Ethisches Fehlverhalten und Fehlentwicklungen. Sogar Todesfälle. Ein Aufschaukelungsprozess des Bösen. Paulus weiß: Er kann das Böse nicht beseitigen. Er kann seine Freunde nicht schützen. Er nicht. „Aber“, sagt Paulus, „der HERR kann es“.

    Der Gekreuzigte und Gestorbene ist der Auferstandene und Erhöhte. Der Machthaber. Der Christus. Er ist treu. Das heißt: Jesus ist zuverlässig. Auf Ihn ist Verlass. Er wird diejenigen nicht im Stich lassen, die sich auf Ihn verlassen. Diesem Treuen kann man trauen. Darum vertraut Paulus die Gefährdeten dem treuen Gott an. Er wird sie stärken. Das geknickte Rohr wird er wieder stabilisieren. Die dahinsiechende Gemeinde wird Er wieder konsolidieren. Durch Seine persönliche Zuwendung, durch Sein Wort wird Er sie stützen. Unterstützen. Aufrichten. Und auf das Ziel ausrichten.
    ER selber wird sie bewahren. Sie bewachen. Er wird sie nicht im Sinne eines argwöhnischen Sicherheitsdienstes kontrollieren. Aber wie ein fürsorglicher Vater und eine besorgte Mutter wird Er Acht auf sie geben. Sie bewahren.
    Und zwar vor dem Bösen.

    In Thessalonich gibt es eine Menge bösgesinnter Menschen. Sie führen Böses im Schilde. Sie wünschen, planen und betreiben Böses. Besonders gegen die Christen. Sie tun das, weil ihre Herzen und Gedanken böse sind. Weil sie dem Bösen, dem Gegenspieler Gottes und Feind der Christen, Raum geben. Aber Gott wird seine Leute in Thessalonich weder dem Widersacher noch seinen Handlangern preisgeben. Ein Grund, Ihm Preis zu geben!


    Pastor i. R. Gottfried Zimmermann
    erf.de/bibel

  7. #7
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    12.01.2014
    Wort zum Tag
    Apostelgeschichte 10,45
    Bibelvers

    Und die gläubig gewordenen Juden, die mit Petrus gekommen waren, entsetzten sich, weil auch auf die Heiden die Gabe des Heiligen Geistes ausgegossen wurde.


    Apostelgeschichte 10,45


    In der Apostelgeschichte wird uns berichtet, dass der Apostel Petrus im Haus des römischen Hauptmanns Kornelius in Cäsarea predigte. Während er am Predigen war, kam der Heilige Geist auf alle herab, die dem Wort zuhörten. Und dann heisst es: „Und die gläubig gewordenen Juden, die mit Petrus gekommen waren, entsetzten sich, weil auch auf die Heiden die Gabe des Heiligen Geistes ausgegossen wurde“ (Apg 10,45).

    Wahrscheinlich wären auch heute viele Kirchgänger erstaunt, wenn in einem Gottesdienst plötzlich Dutzende von Menschen zum Glauben an Jesus kommen und das auch noch bezeugen würden. Am meisten erstaunt wären wahrscheinlich die Verkündiger, die in ihrer Predigt zum Glauben eingeladen hatten. Dass der Heilige Geist tatsächlich so kraftvoll wirken kann, hätten sie sich wohl in ihren kühnsten Träumen – trotz allem Gottvertrauen – nicht vorstellen können! Hand aufs Herz: Glauben wir überhaupt an die Kraft des Heiligen Geistes?

    Doch damals im Haus des Kornelius ging es noch um etwas ganz anderes, das die Judenchristen entsetzte und erstaunte. Seit Pfingsten war der Heilige Geist nur auf Menschen aus dem von Gott erwählten Volk Israel gefallen.
    Durch Palästina lief ja damals ein tiefer Graben. Die Bevölkerung war gespalten in Juden und Heiden. Die Juden waren Gottes auserwähltes Volk. Alle anderen waren in ihren Augen gottlos, ja, von Gott verstossen. Die Juden hatten das Licht des göttlichen Gesetzes, die anderen lebten in Finsternis und Schmutz. Dieser Graben schien unüberbrückbar. Gottes Gesetz hatte ihn geschaffen. Niemals würde ein gottesfürchtiger Jude sich mit einem Heiden an einen Tisch setzen und mit ihm unreine Tiere oder den Götzen geweihtes Fleisch essen. Niemals würde der Jude Petrus das Haus eines Heiden betreten. Noch nie hatte er etwas Unreines oder von Gott Verbotenes gegessen (Apg 10,14).

    Gott selbst musste deshalb eingreifen, um die Gesinnung von Petrus und der Leute in seinem Umfeld zu ändern. Dass er sich in das Haus des Römers Kornelius einladen liess, war ein erster Schritt, um über den Graben zu springen. Mehrmals hat Gott seinem Apostel vorher einen Schubs gegeben und etwas Aussergewöhnliches getan, bis Petrus es schliesslich wagte und bereit wurde, das Evangelium dem Kornelius und seinen heidnischen Freunden zu verkünden.

    Zunächst zeigt Gott dem hungrigen Petrus in einer Vision ein Tuch, in dem sich reine und unreine Tiere befinden. Eine Stimme sagt: „Auf Petrus, schlacht und iss!“ Niemals würde er so etwas tun. Doch die Stimme fährt fort und sagt: „Was Gott für rein erklärt hat, darfst du nicht unrein oder verboten nennen!“ Petrus ist völlig ratlos, da klopft es schon an der Tür und die Boten des Kornelius fragen nach ihm. Wieder spricht Gott zu ihm: „Geh mit den Männern mit, denn ich habe sie gesandt!“

    Und so springt Petrus über seinen eigenen Schatten und geht mit in das Haus des heidnischen Römers. Dieser erklärt ihm zunächst, wieso er Petrus zu sich eingeladen hat. Gott hat ihm diese Einladung in einer Vision befohlen, mit präzisen Angaben, wo er Petrus finden kann! Petrus ist baff. „Wahrhaftig“, sagt er, „jetzt wird mir alles klar. Jetzt begreife ich, dass Gott keine Unterschiede zwischen uns Menschen macht!“ Und so beginnt er den Heiden das Evangelium von Jesus Christus zu verkünden. Und seine vielen Zuhörer öffnen sich für Jesus und glauben an ihn.

    Dann kommt das Finale: Während Petrus noch spricht, schenkt Gott diesen Zuhörern mit ihren offenen Ohren und Herzen den Heiligen Geist! Gott gibt ihnen neues Leben. Ab jetzt sind sie Gottes Eigentum und gehören zu seinem Volk – genau wie die Christen jüdischer Herkunft. Sie stehen nicht einen Millimeter unter den jüdischen Christen. Sie sind vollwertige, gleichberechtigte Brüder und Schwestern.

    Das ist doch wirklich zum Erstaunen! Rückblickend können wir sagen: Dieser Gottesdienst in Cäsarea war ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein grosser Schritt für die Menschheit! Gott sei Lob und Dank dafür!

    Jürgen Neidhart
    erf.de/bibel

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  8. #8
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    Losung und Lehrtext für Donnerstag, 16. Januar 2014


    Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre.
    Jesaja 53,4


    Jesus Christus ist die Versöhnung für unsre Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt.
    1.Johannes 2,2

  9. #9
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    Losung und Lehrtext für Donnerstag, 23. Januar 2014


    Dein Reich ist ein ewiges Reich, und deine Herrschaft währet für und für.
    Psalm 145,13


    Gott hat uns wissen lassen das Geheimnis seines Willens nach seinem Ratschluss, den er zuvor in Christus gefasst hatte, um ihn auszuführen, wenn die Zeit erfüllt wäre, dass alles zusammengefasst würde in Christus, was im Himmel und auf Erden ist.
    Epheser 1,9-10

  10. #10
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    Losung und Lehrtext für Montag, 27. Januar 2014


    Der HERR ist allen gütig und erbarmt sich aller seiner Werke.
    Psalm 145,9


    Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch.
    Matthäus 6,26

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